Als intelligente Erweiterung Ihrer bestehenden NELA-Prüfanlage erkennt die VisionCheckAI subtilere und variantenreichere Fehlerbilder. Möglich wird das durch Jahrzehnte Prüferfahrung, eigene Sensorkompetenz und bewährten Prüfmaschinenbau.
Eine etablierte automatisierte Bildverarbeitung leistet heute schon viel stößt aber dort an Grenzen, wo:
Standardisierbare, flexible und skalierbare Prüfprozesse.
Konsequente Objektivität, auch bei komplexen oder neuen Fehlerbildern.
100 % Dokumentation und Nachvollziehbarkeit.
Frühzeitige Fehlererkennung statt nachgelagerter Reklamationen.
VisionCheckAI ergänzt unsere klassische Bildverarbeitung gezielt um eine leistungsstarke KI-Komponente als intelligentes Upgrade dort, wo Flexibilität und Präzision gefragt sind. Was andere als Vision formulieren, liefern wir als integrierte Realität:
Eine KI für die industrielle Bildverarbeitung ist nur die Spitze des Eisbergs. Damit sie in der Produktion zuverlässig funktioniert, braucht es das Fundament darunter und genau dieses Fundament bringt NELA seit Jahrzehnten mit: als Anlagenbauer, Sensorik-Spezialist und Bildverarbeitungsanbieter aus einer Hand.
Jahrzehnte Prüferfahrung direkt im Modell.
Was unsere Anwendungsingenieure aus tausenden realen Prüfaufgaben über Werkstoffe, Fehlerbilder und Toleranzen gelernt haben, fließt unmittelbar in unsere KI-Architekturen und Trainingsstrategien ein. Das Ergebnis: schneller einsetzbare, robustere und produktionstaugliche Modelle.
Eigene Sensorkompetenz als Basis jeder Detektion.
Je besser das Bild, desto besser die Qualität der KI-Entscheidungen. Unsere präzise abgestimmten Beleuchtungs-, Optik- und Kamerakonzepte erzeugen genau die Bildqualität, die eine zuverlässige Detektion überhaupt erst ermöglicht.
Eine durchgängige Lösung statt Stückwerk aus Komponenten.
Damit eine Prüfung in der Linie wirklich funktioniert, braucht es mehr als Algorithmen: belastbare Mechanik, präzise Bauteilhandhabung, integrierte Steuerungstechnik und Erfahrung in Anlagenintegration. NELA liefert all das aus einer Hand. Das Ergebnis: KI, Bildaufnahme und Anlagentechnik perfekt aufeinander abgestimmt.
Mit der VisionCheck AI integrieren Sie KI strukturiert, kontrolliert und effizient in Ihre bestehende Prüfumgebung. Ohne Systembruch, ohne komplexe Implementierung, ohne Programmierkenntnisse.
Bilder von Gut- und Fehlerteilen hochladen und Defekte markieren. Die VisionCheckAI segmentiert die Defektzonen automatisch.
Mit einem Klick startet das Training in unserem GPU-Cluster in Deutschland. Dank intelligenter Data-Augmentation reichen oft schon rund 20 Bilder. Ein typischer Trainingslauf dauert nur wenige Minuten.
Modell herunterladen und in die Anlage übertragen. Fertig. Die KI läuft direkt in Ihrer NELA-Linie und ist jederzeit mit der klassischen Bildverarbeitung kombinierbar.
Massive Zeitersparnis bei der Einrichtung
Was klassische Bildverarbeitung in mehreren Tagen leistet, schafft VisionCheckAI in wenigen Minuten. Neue Bauteile und Varianten gehen in Rekordzeit produktiv.
Erkennung bisher „unsichtbarer" Fehler
Feinste Kratzer, Risse oder kontrastarme Defekte, die für regelbasierte Systeme nicht detektierbar sind, werden zuverlässig erkannt. Das steigert Ihre Auslieferqualität und reduziert Reklamationen signifikant.
Material- und Geometrie-unabhängig
Glänzend oder matt, einfärbig oder bunt, einfache oder komplexe Geometrie: die KI handhabt Materialvielfalt und Lageabweichungen souverän.
Hybrid-Ansatz: KI plus klassische Bildverarbeitung
KI-Detektionen lassen sich mit unseren klassischen Mess- und Prüfmodulen kombinieren. So werden Fehler nicht nur erkannt, sondern auch präzise quantifiziert (z. B. nach Mindestfehlergröße) und geometrische Prüfungen laufen parallel mit.
Branchenübergreifend einsetzbar
Von Metallverarbeitung über Kunststofftechnik bis zu Brennstoffzellen-Komponenten: dieselbe Plattform, dieselbe Bedienlogik, dieselbe Präzision.
Ihre Prüfdaten bleiben Ihre Daten. Geschützt durch ein hybrides Sicherheitskonzept nach deutschen Standards:
Deutlich schnellere Einrichtung und die Erkennung subtiler Fehlermerkmale, die für regelbasierte Systeme schwer detektierbar sind. Komplexe Prüfaufgaben, die früher aufwendige Parametrierung gebraucht haben, sind in kurzer Zeit einlernbar.
Für alle Materialien, Geometrien und Oberflächenfarben. Glänzend oder matt, einfach oder komplex. Solange der Fehler für die Kamera in irgendeiner Form sichtbar ist, kann VisionCheckAI ihn lernen.
Ja. Verschiedene Teile, Größen oder Ansichten lassen sich in einem Modell zusammenfassen. Damit ist die VisionCheckAI ideal für Produktfamilien.
Ein bestehendes NELA-Prüfsystem mit der VisionCheck-Software. Eine zusätzliche lokale Softwareinstallation ist nicht erforderlich.
Häufig genügen rund 20 Bilder (IO + NIO). Mit etwa 100 Bildern wird das Modell noch robuster.
VisionCheckAI erzeugt aus wenigen Originalbildern automatisch zahlreiche Varianten (z. B. durch Rotation oder Schärfeänderung). So entsteht aus kleinen Datensätzen ein robustes, produktionsfähiges Modell.
In der Regel nur wenige Minuten. Die genaue Zeit hängt vom Modell und der Bildmenge ab und wird Ihnen als geschätzte Dauer angezeigt.
Für messende Aufgaben mit nachgewiesener Messmittelfähigkeit setzen wir bewusst auf unsere klassische Bildverarbeitung. Die KI ist auf die Erkennung von Oberflächenfehlern spezialisiert und lässt durch die klassische Bildverarbeitung mit Messaufgaben kombinieren.