VisionCheckAI: Industrielle KI-Prüfung mit echter Substanz.

VisionCheckAI bringt KI dorthin, wo klassische Bildverarbeitung an Grenzen stößt.

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Software: VisionCheckAI

Als intelligente Erweiterung Ihrer bestehenden NELA-Prüfanlage erkennt die VisionCheckAI subtilere und variantenreichere Fehlerbilder. Möglich wird das durch Jahrzehnte Prüferfahrung, eigene Sensorkompetenz und bewährten Prüfmaschinenbau.

  • Schnell: Schnelle Einlernvorgänge für neue Bauteile und Varianten.
  • Einfach: Intuitive Bedienung ohne Programmierkenntnisse.
  • Präzise: Erkennt auch Fehlerbilder, die für klassische Systeme schwer detektierbar sind.

Wenn regelbasierte Prüfung an Grenzen stößt. 

Eine etablierte automatisierte Bildverarbeitung leistet heute schon viel stößt aber dort an Grenzen, wo:

  • Variantenvielfalt zunimmt: jede neue Produktversion bedeutet aufwendige Re-Parametrierung.
  • Fehlerbilder subtiler werden: feine Kratzer, Risse oder kontrastarme Defekte passen nicht in starre Regelwerke.
  • Pseudo-Ausschuss steigt: mit der Folge von Nacharbeit und Ausschuss in der Linie. Reine Anomalie-Erkennung ohne Klassifizierung liefert einen Befund, aber keine Lösung.
  • Toleranzfenster lassen sich kaum eng genug ziehen, ohne dabei Gutteile zu verlieren.

 

Prävention statt Reaktion: Was die nächste Stufe der Bauteilprüfung leisten muss.

  • Standardisierbare, flexible und skalierbare Prüfprozesse.

  • Konsequente Objektivität, auch bei komplexen oder neuen Fehlerbildern.

  • 100 % Dokumentation und Nachvollziehbarkeit. 

  • Frühzeitige Fehlererkennung statt nachgelagerter Reklamationen.

Annotation von Rost in der VisionCheckAI

Die Lösung: VisionCheckAI. 

VisionCheckAI ergänzt unsere klassische Bildverarbeitung gezielt um eine leistungsstarke KI-Komponente als intelligentes Upgrade dort, wo Flexibilität und Präzision gefragt sind. Was andere als Vision formulieren, liefern wir als integrierte Realität:

  • Objektive Qualitätskontrolle
  • Volle Transparenz statt Black-Box-KI: Sie sehen, was die KI sieht und warum sie entscheidet.
  • Echtzeit-Analyse direkt an Ihrer Anlage.
  • Intuitive Bedienung: Self-Service & No-Code, ohne Programmierkenntnisse.
  • Datenhoheit: Hosting in Deutschland, DSGVO-konform.
  • Skalierbar vom Pilot bis zum globalen Rollout.
  • Hardwareunabhängig und Retrofit-fähig: nutzbar auch in bestehenden Anlagen.
  • Eliminierung von Pseudo-Fehlern durch hybriden KI-/Regelansatz.

Der Unterschied: Substanz, die nicht aus dem Code-Editor kommt. 

Eine KI für die industrielle Bildverarbeitung ist nur die Spitze des Eisbergs. Damit sie in der Produktion zuverlässig funktioniert, braucht es das Fundament darunter und genau dieses Fundament bringt NELA seit Jahrzehnten mit: als Anlagenbauer, Sensorik-Spezialist und Bildverarbeitungsanbieter aus einer Hand.

  • Glastellersystem mit Oring

    Jahrzehnte Prüferfahrung direkt im Modell. 

    Was unsere Anwendungsingenieure aus tausenden realen Prüfaufgaben über Werkstoffe, Fehlerbilder und Toleranzen gelernt haben, fließt unmittelbar in unsere KI-Architekturen und Trainingsstrategien ein. Das Ergebnis: schneller einsetzbare, robustere und produktionstaugliche Modelle.

  • Glastellersystem

    Eigene Sensorkompetenz als Basis jeder Detektion. 

    Je besser das Bild, desto besser die Qualität der KI-Entscheidungen. Unsere präzise abgestimmten Beleuchtungs-, Optik- und Kamerakonzepte erzeugen genau die Bildqualität, die eine zuverlässige Detektion überhaupt erst ermöglicht.

  • Mitarbeiter nutzt VisionCheck Software

    Eine durchgängige Lösung statt Stückwerk aus Komponenten. 

    Damit eine Prüfung in der Linie wirklich funktioniert, braucht es mehr als Algorithmen: belastbare Mechanik, präzise Bauteilhandhabung, integrierte Steuerungstechnik und Erfahrung in Anlagenintegration. NELA liefert all das aus einer Hand. Das Ergebnis: KI, Bildaufnahme und Anlagentechnik perfekt aufeinander abgestimmt.

In drei Schritten zur KI-gestützten Qualitätsprüfung

Mit der VisionCheck AI integrieren Sie KI strukturiert, kontrolliert und effizient in Ihre bestehende Prüfumgebung. Ohne Systembruch, ohne komplexe Implementierung, ohne Programmierkenntnisse.

1. Annotieren
Einlernen in der VisionCheckAI

Bilder von Gut- und Fehlerteilen hochladen und Defekte markieren. Die VisionCheckAI segmentiert die Defektzonen automatisch.

2. Trainieren
Modell in VisionCheckAI trainieren

Mit einem Klick startet das Training in unserem GPU-Cluster in Deutschland. Dank intelligenter Data-Augmentation reichen oft schon rund 20 Bilder. Ein typischer Trainingslauf dauert nur wenige Minuten.

3. Ausführen
Prüfprogramm einspielen

Modell herunterladen und in die Anlage übertragen. Fertig. Die KI läuft direkt in Ihrer NELA-Linie und ist jederzeit mit der klassischen Bildverarbeitung kombinierbar.

Maximale Effizienz und Sicherheit in der Qualitätsprüfung.

  • Icon Zeit

    Massive Zeitersparnis bei der Einrichtung

    Was klassische Bildverarbeitung in mehreren Tagen leistet, schafft VisionCheckAI in wenigen Minuten. Neue Bauteile und Varianten gehen in Rekordzeit produktiv.

  • Icon Erkennung von Fehlern

    Erkennung bisher „unsichtbarer" Fehler

    Feinste Kratzer, Risse oder kontrastarme Defekte, die für regelbasierte Systeme nicht detektierbar sind, werden zuverlässig erkannt. Das steigert Ihre Auslieferqualität und reduziert Reklamationen signifikant.

  • Icon Formunabhängigkeit

    Material- und Geometrie-unabhängig

    Glänzend oder matt, einfärbig oder bunt, einfache oder komplexe Geometrie: die KI handhabt Materialvielfalt und Lageabweichungen souverän.

  • Icon Hybrider Ansatz

    Hybrid-Ansatz: KI plus klassische Bildverarbeitung

    KI-Detektionen lassen sich mit unseren klassischen Mess- und Prüfmodulen kombinieren. So werden Fehler nicht nur erkannt, sondern auch präzise quantifiziert (z. B. nach Mindestfehlergröße) und geometrische Prüfungen laufen parallel mit.

  • Icon Branchen

    Branchenübergreifend einsetzbar

    Von Metallverarbeitung über Kunststofftechnik bis zu Brennstoffzellen-Komponenten: dieselbe Plattform, dieselbe Bedienlogik, dieselbe Präzision.

Datenhoheit & Sicherheit made in Germany.

Ihre Prüfdaten bleiben Ihre Daten. Geschützt durch ein hybrides Sicherheitskonzept nach deutschen Standards: 

  • Hosting in Deutschland in einem DSGVO-konformen Rechenzentrum.
  • SSL-verschlüsselte Übertragung und Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).
  • Isoliertes KI-Training auf NVIDIA-Clustern bei NELA getrennt vom öffentlichen Netz.
  • Verschlüsselte Modellablage zum Schutz vor unbefugtem Zugriff.
Hintergrund CTA VisionCheckAI

Vom Bild zum fertigen KI-Modell in kurzer Zeit.

Entdecken Sie, wie Sie die klassische Oberflächenprüfung gezielt um KI erweitern und damit Ihre Prüfqualität erhöhen.

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Allgemeine Fragen

Welchen Hauptvorteil bietet VisionCheckAI gegenüber klassischer Bildverarbeitung?

Deutlich schnellere Einrichtung und die Erkennung subtiler Fehlermerkmale, die für regelbasierte Systeme schwer detektierbar sind. Komplexe Prüfaufgaben, die früher aufwendige Parametrierung gebraucht haben, sind in kurzer Zeit einlernbar.

Für welche Materialien und Geometrien ist die Software geeignet?

Für alle Materialien, Geometrien und Oberflächenfarben. Glänzend oder matt, einfach oder komplex. Solange der Fehler für die Kamera in irgendeiner Form sichtbar ist, kann VisionCheckAI ihn lernen.

Können verschiedene Bauteile mit einem einzigen Modell geprüft werden?

Ja. Verschiedene Teile, Größen oder Ansichten lassen sich in einem Modell zusammenfassen. Damit ist die VisionCheckAI ideal für Produktfamilien.

Welche Voraussetzungen muss ich erfüllen?

Ein bestehendes NELA-Prüfsystem mit der VisionCheck-Software. Eine zusätzliche lokale Softwareinstallation ist nicht erforderlich.

Wie viele Bilder brauche ich für ein stabiles Modell?

Häufig genügen rund 20 Bilder (IO + NIO). Mit etwa 100 Bildern wird das Modell noch robuster.

Was ist Data Augmentation und warum ist sie wichtig?

VisionCheckAI erzeugt aus wenigen Originalbildern automatisch zahlreiche Varianten (z. B. durch Rotation oder Schärfeänderung). So entsteht aus kleinen Datensätzen ein robustes, produktionsfähiges Modell.

Wie lange dauert ein Trainingsvorgang?

In der Regel nur wenige Minuten. Die genaue Zeit hängt vom Modell und der Bildmenge ab und wird Ihnen als geschätzte Dauer angezeigt.

Kann die KI auch Maße prüfen?

Für messende Aufgaben mit nachgewiesener Messmittelfähigkeit setzen wir bewusst auf unsere klassische Bildverarbeitung. Die KI ist auf die Erkennung von Oberflächenfehlern spezialisiert und lässt durch die klassische Bildverarbeitung mit Messaufgaben kombinieren.

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Oliver Haunschild
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